Über 25 Jahre Erfahrung mit zahntechnischen Alternativen

Zahntechnische Spezialitäten

Innovative Zahntechnik trifft auf ganzheitlichen Ansatz

Im Folgenden erwartet Sie ein Menue der zahntechnischen Arbeitstechniken und Spezialitäten unseres bundesweit tätigen Dentallabors. Dabei fließt unser Wissen aus 30 Jahren Erfahrung mit Alternativmaterialien in der Zahntechnik ein. Mit den Themen Materialkunde, Materialverarbeitung, Umweltmedizin, Homöopathie haben wir uns in dieser Zeit intensiv beschäftigt und auf Fragen von Zahnärzten und Patienten, versucht immer eine Antwort zu finden.

Dies half uns herauszukommen aus dem Einerlei der normalen Zahntechnik, hin zu einer Zahntechnik, in der wir Dinge und Abläufe hinterfragen, neugierig sind und bei der uns auch der Spaß an der Arbeit erhalten geblieben ist.

Wir verwenden moderne Arbeitsweisen ohne die altbewährten Techniken unseres Handwerks zu vergessen.

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Materialauswahl und Expertise für Ihre Gesundheit

Für die Umwelt-Zahnmedizin hat gerade die Verarbeitung und Auswahl von Materialien in der Zahntechnik eine besondere Bedeutung. Kein anderer Mediziner als der Zahnarzt oder die Zahnärztin bringt derartig viele verschiedene Materialien in den menschlichen Körper ein. Der Behandelnde sollte zusammen mit dem Zahntechniker umfangreiche Kenntnisse der physikalischen und chemischen Eigenschaften von Materialien haben. Diese Kenntnisse beeinflussen dann die Entscheidungen für die Therapie, für die Wahl der Materialien, deren Kombinationsmöglichkeiten und für die funktionelle Gestaltung in hohem Maße. Dies kann nur zielführend gelingen, wenn die Herstellung des Zahnersatzes von einem spezialisierten Dentallabor mit UmweltZahntechnik-Zertifizierung durchgeführt wird.

Umweltzahntechnik: Zahnersatz im Einklang mit Gesundheit und Umwelt

Was bedeutet Umweltzahntechnik?

Umweltfaktoren wie Umweltgifte, Medikamente, geänderte Ernährungsgewohnheiten, Genussmittel, Stress oder (schlecht oder falsch verarbeitete) Zahnersatzmaterialien können die (Immun-)Toleranz des menschlichen Körpers stören. Der Mensch kann sowohl durch Einflüsse von außen, wie Schimmel in der Wohnung, negativ beeinflusst werden, als auch durch Einflüsse von innen, wie Zahnmaterialien oder Körperimplantate. Dies äußert sich dann zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Schwindel, Neurodermitis, chronisch entzündliche Erkrankungen, Rheuma und Magen-Darm-Entzündungen.

Störungen durch Zahnersatz äußern sich, sowohl durch offensichtliche Probleme wie Rötung der Schleimhaut im Bereich des Kunststoffes, Zungenbrennen oder Metallgeschmack, als auch fernab der Mundhöhle, durch Beschwerden, wie Gelenk- und Muskelschmerzen, Migräne, Schlafstörungen und Autoimmunerkrankungen. Diese Beschwerden treten häufig erst verzögert auf und werden oft nicht mit dem Zahnersatz in Verbindung gebracht.

In Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt oder der Zahnärztin wird die Entscheidung für die Auswahl der Dentalmaterialien gefällt, wobei individuelle Unverträglichkeiten berücksichtigt werden. Es sollte gelingen, mit möglichst wenigen unterschiedlichen Materialien zu arbeiten, damit bei der Verarbeitung der Materialien die Freisetzung der Zahnersatzbestandteile minimiert wird.

Die Umweltzahntechnik verarbeitet die Materialien unter Berücksichtigung der gesamten Prozesskette, wie zum Beispiel die Art und Weise der Bearbeitung der Materialien, die Auswahl der geeigneten Werkzeuge, Poliermittel, Geräte und er berücksichtigt die möglichen Wechselwirkungen der verwendeten Materialien und deren Interaktion mit Umwelteinflüssen. Das Ziel ist es den Zahnersatz durch optimierte Verfahrenstechniken so herzustellen, dass im Idealfall keine Belastung für die Behandelten entsteht. Eine Chargenrückverfolgung der in den Mund eingebrachten Materialien wird in unserem Umwelt-Labor gewährleistet.

Dies gelingt uns nur, wenn wir im regelmäßigen Austausch mit Medizinern und Medizinerinnen sind und in Fortbildungen lernen, die Zusammenhänge vom Stoffwechsel des Körpers zu verstehen. Das Ziel ist es, diese Zusammenhänge nicht durch die von uns hergestellte Versorgung zu stören.

Immer mehr Patienten und Patientinnen fragen nach bioverträglichen und geprüften Materialien für ihren Zahnersatz. Wir zählen zu den wenigen Dentallaboren, die auf dem Gebiet der Umweltzahntechnik spezialisiert sind und das Wissen der Umweltmedizin verinnerlicht haben.

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Metallfreier Zahnersatz

Metallfreie Prothetik, metallfreie Versorgung

Es gibt Vorteile in der Verträglichkeit, wenn man auf Metalle in der Mundhöhle gänzlich verzichtet. Es entsteht keinen Ionenfluss zwischen verschiedenen Metallen. Das Thema der Metallkorrosion im sauren Mundmilieu ist mit metallfreiem Zahnersatz nicht vorhanden. uvm.

Metallfreier Zahnersatz: Chancen und Herausforderungen für individuelle Lösungen

Es werden auch Nachteile in Kauf genommen, wenn man auf Metall verzichtet. Die Langzeitbeständigkeit von Metall im Vergleich zu Kunststoffen ist bei Metallen erheblich höher. Metall ist in den meisten fällen stabiler als die Kunststoffersatzmaterialien. Manche Kunststoffe können mit ihren komplexen Inhaltststoffen (z.B. Composites) im Körper Irritationen hervorrufen. uvm.

Es ist deshalb vor einer Anfertigung von Zahnersatz vorher genau zu überlegen, ob absolute Metallfreiheit das Ziel sein soll, oder ob nur eine Metallreduzierung auf ein einziges Metall ratsamer wäre.

Nur durch langjährige Erfahrung unserer UmweltzahnmedizinerInnen und durch unser Wissen als langjährigen Anbieter von zahntechnischen Sonderanfertigungen, können wir abwägen, welche Materialzusammenstellung die endgültige Versorgung für den jeweiligen Patienten oder Patientin zielführend ist.

Im Allgemeinen wird heute versucht die Metallmengen in der Mundhöhle zu reduzieren und metallfreien Zahnersatz anzustreben. Bei Kronen und Brücken ist dies durch den Einsatz von Zirkon bereits gelungen. Andere Indikationen, wie zum Beispiel Implantate aus Zirkon, werden folgen.

Wir fertigen mit steigender Nachfrage seit 1998 metallfreie Versorgungen, wie metallfreien Modellguß, metallfreie Teleskope, metallfreie Geschiebe und metallfreie Kronen und metallreie Brücken an.

Kunststofffreier Zahnersatz

Prothesen aus Kautschuk

Es gibt durch verschiedene Einflüsse immer mehr Patienten, die über Kunststoffunverträglichkeiten klagen. Eine Alternative für Allergiepatienten bietet hierzu eine Teil- oder Totalprothese aus Kautschuk. Kautschuk als Ersatz für normalen Prothesenkunststoff eignet sich, wenn alle anderen Kunststoffe nicht vertragen werden.

Traditionelle Technik für moderne Ansprüche

In den 1930er Jahren wurde heutige Prothesenkunststoff erfunden und in den 1950er Jahren so weit entwickelt, dass er den Kautschuk vollständig verdrängt hat und sich kein Zahntechniker mehr mit diesem Material beschäftigt hat. Durch die Notwendigkeit von Alternativen zum Prothesenkunststoff suchten wir in unserem Labor nach Möglichkeiten, die alte Kautschukvulkanisiertechnik wiederzubeleben. Dank der intensiven, langjährigen Beschäftigung mit diesem Werkstoff lassen sich nun in unserem Dentallabor gute Resultate erzielen.
Wichtig bei der Verarbeitung von Kautschuk ist, dass nur konfektionierte Keramikzähne oder bei Platzmangel individuell hergestellte Keramikzähne verwendet werden können. Die Herstellung einer Vollprothese aus Kautschuk ist zwar sehr zeitaufwendig, aber mit dem nötigen Wissen unkompliziert. Komplexer dagegen ist die Herstellung einer herausnehmbaren Prothese aus den Materialien Keramik, Gold/Titan/ NEM und Kautschuk, da fast immer dafür einige Zähne aus Platzmangel von Hand angefertigt oder direkt auf der Modellgußplatte verblendet werden müssen. Ansonsten sind die kleinen Prothesensättel schwieriger und zeitaufwendiger zu stopfen.
Die Erweiterungen, Reparaturen und Rebasierungen von Kautschukprothesen lassen sich problemlos durchführen. Man erkennt jedoch immer Verbindungsstellen zwischen altem und neu angesetztem Kautschuk. Die Qualität wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Der Kautschuk, der von uns verwendet wird, hat eine rosa-opaque Farbe, er ist nicht so transparent wie Prothesenkunststoff.

Kautschuk – Eine gute Wahl für Menschen mit Kunststoffunverträglichkeit!

Sonderkunststoffe

Sonderkunststoffe: Verträgliche Kunststoffe und „allergiefreie" Kunststoffe

Jeder dieser Kunststoffe hat seine Vor- und Nachteile. Sonderkunststoffe sind nicht so problemlos zu verarbeiten, wie der normale Prothesenkunststoff, der in jedem Dentallabor verarbeitet wird.

Bei einigen Sonderkunststoffen können wir den Zahnersatz problemlos unterfüttern, erweitern oder reparieren, bei anderen ist dies eingeschränkt oder nur mit speziellem Know-how möglich.

Wir bemühen uns jedoch für unsere Kunden und Patienten immer eine passende Materialempfehlung zu geben. Dabei berücksichtigen wir den Zahnstatus, die Mundsituation, die Art der gewünschten Versorgung, die Vorerkrankungen, die Statik, die Haltbarkeit, Erweiterungsfähigkeit und Ästhetik.

  • Normaler Prothesenkunststoff (kein Sonderkunststoff)
  • Spezialpressverfahren n. Ochsenreither (Hochdrucklangzeitpolymerisat)
  • Polyan
  • Puran HC / Sinomer
  • Valplast
  • Eldy Plus
  • Luxene (wurde leider vom Markt genommen. Fragen sie nach Alternativen)
  • Kautschuk als Kunststoffersatzmaterial
  • Flexistrong plus
  • BioHPP
  • PEEK
  • Visiclear u. a. für transparente Klammern
  • Dentalos für individuelle Prothesenzähne und provisorische Brücken
Titan-Zahnersatz

Titan: Biokompatibles Metall für modernen Zahnersatz

Titan ist für viele Patientinnen und Patienten ein gut verträgliches Material, da im Unterschied zu anderen Metallen Allergien auf Titan ausgesprochen selten sind. Es ist eine Alternative zu sämtlichen angebotenen Metallen der Zahntechnik, wie Gold und Nichtedelmetall. Auch auf Titanimplantaten ist eine Suprakonstruktion aus Titan indiziert.

Heute wird Titan nur noch per CAD/CAM aus einem vorfabrizierten Block gefräst. Gegossenes Titan ist vom zahntechnischen Markt verschwunden.

Transparente Klammern

Unsichtbare Klammern für den Frontzahnbereich

Generationen von Patientinnen und Patienten haben sich immer gewünscht, dass man ihre Prothesenklammern nicht mehr sieht.

Wir haben jetzt Alternativen zur Drahtklammer!

An eine normale Prothese können wir zahnfarbige oder milchig-transparente Klammern anfügen. Diese fast unsichtbare Klammer benötigt etwas mehr Retentionsgebiet. Dies funktioniert nur sattelnah und nicht als Überwurfklammer über die geschlossene Zahnreihe.

Sehr gut sind diese Klammern auch für die Zeit zwischen Extraktion, Implantation und Einheilphase bis zur endgültigen Versorgung, wo unsichtbare provisorische Versorgungen gefordert werden.

Individueller Materialmix

Versorgungen für Patienten mit Materialunverträglichkeiten

Bei der Herstellung von Zahnversorgungen gibt es eine Fülle möglicher Materialkombinationen. Dabei wird bei der standardmäßigen Herstellung von Zahnersatz oft nicht darauf geachtet, die in den Mund eingebrachten, verschiedenen Materialien auf ein Minimum zu beschränken.

Wir möchten als Umweltzahntechniker mit möglichst wenigen Materialien gesunden, verträglichen Zahnersatz herstellen und den Forderungen von ganzheitlichen Zahnärzten, Heilpraktikern und Umweltmedizinern nachkommt.

Materialtest vor Zahnersatzherstellung: Individuelle Auswahl für beste Verträglichkeit

Vor der Herstellung des Zahnersatzes können wir Ihnen eine Dental-Materialauswahl, die Testmaterialien, zukommen lassen. Dieses Testmaterial kann dann individuell ausgetestet werden. Sie treffen also im Vorfeld eine Auswahl der infrage kommenden Materialien, aus dem wir dann Ihren individuellen Zahnersatz arbeiten. Damit die Indikationen und Einsatzgebiete vorher abgeklärt sind, müssen wir vorher in Kontakt treten.

Für Zahnärzte haben wir auch eine komplette Materialliste mit den entsprechenden Indikationen zusammengestellt.

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